Mischna
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מִי שֶׁזִּמֵּן אֶצְלוֹ אוֹרְחִים, לֹא יוֹלִיכוּ בְיָדָם מָנוֹת, אֶלָּא אִם כֵּן זִכָּה לָהֶם מָנוֹתֵיהֶם מֵעֶרֶב יוֹם טוֹב. אֵין מַשְׁקִין וְשׁוֹחֲטִין אֶת הַמִּדְבָּרִיּוֹת, אֲבָל מַשְׁקִין וְשׁוֹחֲטִין אֶת הַבַּיָתוֹת. אֵלּוּ הֵן בַּיָתוֹת, הַלָּנוֹת בָּעִיר. מִדְבָּרִיּוֹת, הַלָּנוֹת בָּאֲפָר:

Wenn einer Gäste [aus einer anderen Stadt, die über einen Eruv zu ihm kommen] einlud, dürfen sie keine Portionen [nach dem Essen zu ihrem Haus] nehmen, es sei denn, er vermachte ihnen ihre Portionen [durch eine andere] am Vorabend. [Der Wirt gibt die Portionen einem anderen durch Meshichah ("hervorziehen") am Vorabend und sagt zu ihm: "Erwerben Sie diese Portionen im Namen von so und so." Zum Wohle kann ein Mann in seiner Abwesenheit beschenkt werden.] Wildnisbestien dürfen nicht bewässert und geschlachtet werden (auf Jom Tov); aber heimische Tiere können bewässert und geschlachtet werden. Welches sind "Heimtiere"? Diejenigen, die die Nacht in der Stadt verbringen. Welches sind "Wildnisbestien". Diejenigen, die die Nacht auf der Wiese verbringen.

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